Achtung: Die neue GoBD – Falle bei der Betriebsprüfung

Nach den Verschärfungen bei der Kassenführung hat sich die Finanzverwaltung wieder etwas Neues einfallen lassen, die sog. GoBD. Vereinfacht gesagt ist das die Fortschreibung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung auf das digitale Zeitalter.

Betroffen sind alle bilanzierenden Unternehmen, auch wenn sie noch alles von Hand machen würden. Verlangt wird nunmehr eine Verfahrensdokumentation. Dies bedeutet, jeder einzelne buchhaltungsrelevante Verwaltungsprozess muss schriftlich dokumentiert sein. Nehmen Sie als Beispiel den Rechnungseingang. Haben Sie schriftlich dokumentiert, wie Online-Rechnungen Ihrer Lieferanten in die Buchhaltung kommen? Haben Sie schriftlich Ihren Work-Flow (z.B. Rechnungsfreigabe) definiert und festgehalten, wie Ihre Belege in die eigene Buchhaltung und ggf. zum Steuerberater kommen? Stimmt dieser Prozess mit dem Ihres Steuerberaters überein? Jede Lücke in der Dokumentation eröffnet künftig dem Betriebsprüfer die Möglichkeit willkürlicher Zuschätzungen. Wappmen Sie sich dagegen. Lassen Sie sich beraten.

Kontaktieren Sie uns unter kanzlei@reichert-reichert.de

 

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Datability und Datenschutz

„Big Data und Datenschutz sind kein Widerspruch. Sie sind zwei Seiten einer Medaille und gehören unauflöslich zusammen“. Professor Dieter Kempf, Präsident des BITKOM e.V. betonte im Rahmen der CeBIT ausdrücklich die Bedeutung des Datenschutzes als wichtigste Voraussetzung für den Einsatz von Big Data-Technologien. 

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Neuer Aufsatz von Rechtsanwalt Perwein

In GmbHRundschau (Heft 8/2017, 15.4.2017) ist ein neuer Aufsatz von Rechtsanwalt Sigmund Perwein erschienen. Unter dem Titel „BFH klärt Zweifelsfragen bei der schuldbefreienden Übernahme von Pensionsverpflichtungen“ beschäftigt sich Herr Perwein mit zwei aktuellen Urteilen des Bundesfinanzhofs (BFH) und deren Bedeutung für die Praxis.

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26. KMU-Forum

Bereits zum 26. Mal führt das Institut für Finanzdienstleistungen Zug das KMU-Forum durch. An drei Montagen im März stehen Fachreferate zur finanziellen Führung von KMUs auf dem Programm.

Gemeinsam mit unserem Schweizer Kooperationspartner, der OPES AG, sind wir am 27. März 2017 // 17.15 – 19.00 Uhr mit einem Vortrag zum Thema „Grenzüberschreitende Arbeitsverhältnisse Schweiz – Deutschland – Stolpersteine in der Praxis“ vertreten.

Die Veranstaltung findet im Institut für Finanzdienstleistungen in Zug statt: 

IFZ // Grafenauweg 10, 6302 Zug.

Wenn Sie Interesse an dieser kostenlosen Veranstaltung haben, können Sie sich bis zum 24. März 2017 auf www.hslu.ch/ifz-kmu anmelden. Dort finden Sie auch Infor-mationen zu den weiteren Vorträgen im Rahmen des Forums.

Flyer

 

 

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Neue Regelung des § 309 Nr. 13 BGB

Neue unzulässige Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Seit dem 01.10.2016 hat der in § 309 BGB aufgeführte Katalog von Klauseln, die in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden: AGB) generell unzulässig sind, eine Erweiterung erfahren. Nach der alten Fassung waren Klauseln unwirksam, die für eine Anzeige oder Erklärung des Verbrauchers eine strengere Form als die Schriftform (vgl. § 126 BGB) vorsahen. Nunmehr darf keine strengere Form als die Textform (vgl. § 126 b BGB) vereinbart werden. 

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